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nen Zustande vorgekommen. Keinem dieser Kranken habe ich die Gesundheit völlig wieder­geben, nur das Leben einiger noch längere oder kürzere Zeit fristen können. R. A. Vogel hat sie unstreitig am besten beschrieben *, und nach neueren Untersuchungen ist es wohl nun keiner Frage mehr unterworfen dafs sie in das Capitel der Bauchflüsse gehöre, unter verschiedenen Er- scheinungen statt finden, von sehr verschiede­nen Ursachen entspringen kann und darnach be­handelt werden müsse. Ohne Zweifel hat die enorme Schleim- und Blutaussonderung in ei­nem langen tractu der dicken Gedärme bis zum After hin, ihre Werkstatt, wie man aus den schönen Sectionsberichten von -j* Hopfengärtner analog zu schliessen berechtiget ist, bis Leichen­öffnungen der am fluxus cnel. selbst verstorbe­nen, deren noch zu wenig existiren, mehr Licht verbreiten.

Der oft sehr heftige Leibschmerz und Stuhl- zw r ang, deuten trotz des langwierigen Verlaufs auf schleichende Entzündung im Darmkanaie, und ich glaube nun nach einigen gemachten Er­fahrungen, man w ürde weniger über die Hart­näckigkeit und Unheilbarkeit zu klagen Ursache haben, wenn man, wenigstens Anfangs, auf

S. Hufelands Journal 1798. 6r Band, 3s Stück.