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hinter dem Ausgang; der Scheide herabgestiegen, am Muttermunde und der hintern Scheidenwand^ sechs, erbsengrofse zackichte Auswüchse, wel­che beim Berüliren empfindlich schmerzten, aber nicht bluteten. Ich kam daher auf die Idee einer krebsigten Durclifressung der Scheide, konnte jedoch keinen Kanal von da in den Mast­darm entdecken. Des leztern örtliche Untersu­chung wurde durchaus nicht gestattet. Injectio- nen von Bleiwasser mit Opium minderten die Empfindlichkeit der Scheide und der Auswüchse. Leztere hatten sich nach 8 Tagen sehr ver­kleinert.

Gegen Erwarten hatte indefs die Entfernung des pessarii , die Behandlung der Affectionen der Scheide leider nicht den geringsten Einflufs auf das alte Uebel, das eigensinnig in seinem Gang beharrte, und wie gefagt nur einzig durch ge- lind eröffnende Mittel erträglicher zu machen war, wobei ich den mir bis jezt noch unerklär­baren Gegenstand bemerken mufs, dafs, ohnge- achtet die Kranke äusserst wenig Speisen, und nichts als leichte Suppen, Sago, Salep, Brei und zartes Fleisch, gar kein Gemüse zu sich nahm, schon nach zweitägigen Stuhl verhalt ungen, auf die erwähnten Abführungen, wochenlang eine solche Menge kuglicbter, fester Koth ab- gieng als wenn sie täglich die stärksten Mahl-