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zeiten gehalten hätte, und dabei verstopft ge­wesen wäre.

Es war leicht abzusehen dafs bei der jezt auffallend zunehmenden Entkräftung und Abzeh­rung, dem starken Blutverluste auf zwei We­gen , indem die Menstruation immer noch rich­tig ihre Periode hielt, fast täglich genomme­ne Laxirmittel äusserst nachtlieilig worden rnuls- ten. Die Grofse der so oft wiederkehrenden rasenden Schmerzen und der unabänderliche Willen der, Patientin vereitelten aber immer meine gefafsten Plane und geäusserten Wünsche.

Erst im December drang ich mit einem längst entworfenen Projekte zur radikalen Hülfe durch, und rieth täglich drei kleine Clystire von Infus, flor. millef. rad. tormentill. Gmi. arab. und Aq. lauro cerasi innerlich ein JDecoct. infus. Rad. Symph. off ßor. millef. mit Spir. Salis dulc. Statt der Oelmixturen gab ich, wenn die Koth­abgänge zu lange ausblieben, und die Eingewei­de wie Kugeln durch die Bedeckungen des Un­terleibs, wie gewöhnlich wlirklich zu sehen wa­ren, mit sehr schönem Erfolg ein Infus, hbae Unariae mit Syrup opiat. wornach der Stuhl- zw r ang jedesmal sehr gering war. Seltener reich­te ich etwas Sapo jalapp. in einer Emulsion. Bei diesen Mitteln wurde der Zustand im Gan­zen gebessert, die Tenesmen blieben aus, es

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