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gienge bei weitem weniger Schleim, aber um den 3ten 4ten Tag mehr klares Blut als je vorher ab, unter diesen Abgängen zeigte sich jezt meist aufgelöster Kotli, sehr selten noch Scvbala die Nächte Wurden ruhiger, dagegen war aber der Unterleib anhaltend gespannt und aufgetrieben, sie glaubte von Wind zer­platzen zu müssen, bekam Abends Colijc ohne Erbrechen oder irgend eine Ausleerung. Hoff- manns Visceralelixir mit Dareis Rhabarbertinc- tur schafften ihr grofse Erleichterung und sie nahm der Arzneien überdrüssig nun 14 Tage lang nichts, wobei sie sich ganz erträglich befand.

Während eines Monats gieng äusserst wenig Urin und dieser von vollkommen aschgrauer Farbe, ohne besondern Geruch und jedesmal zu­gleich mit dem Stuhlgange ab, nach und nach vermehrte sich zwar die Quantität, aber erst am 7ten Jänner 1804 war sie seit 9 Wochen zum erstenmal im Stand den Urin-ganz will- kührlich zu lassen, der nach grade seine natürli­che Farbe wieder bekam. Da sie jezt anfieng im Zimmer auf und nieder zu gehen, bemerkte sie auch, dafs ihr ganz unwillkührlich und ohne alle Empfindung eine rothliche Feuchtigkeit aus dem After an den Beinen herab fiofs.

Bis gegen das Ende des Februars wechselten nun die Zufälle wie bisher, doch im Ganzen