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tet gab ich ihm Tart. vitriolat. mit Sulph. cuir ., lifo f Kamillenthee, und liels ihm ein Vesicator aufs epigastrium , eins auf den linken Arm legen.

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Den 1 3ten August fühlte er wieder Schmerz in der linken Schulter; und er konnte besser schlingen; hatte leichten Stuhlgang. Ich ver- ordnete ihm Vinum, antim . Liq. C. C. Succ. Ess . galbani und eine Purganz. / h*

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Bis zum löten Ostober hörte ich nichts von ihm. Er befand sich noch besser, klagte aber sehr über Auftreiben oben in der Magengegend, . bis in die Brust hinein, übet öfteres Gepolter im Leibe. Er bekam ein Brechmittel und Esf. galbani Spir. C. C.

Den i3ten November w r ird er unversehens mit starker Beängstigung, heftigem Husten be­fallen und es bricht ein, sehr übel riechenden Eiter gebendes Geschwür los. Er warf auf ie-'j den, mit einer stechenden Empfindung linker­seits unter dem Sterno begleiteten Husten noch Eiter und Schleim aus. Durch ganz unzeitiges Aderlässen, ohne mein Vorwissen, war er sehr

schwach geworden.

Auf eine Lattwerge aus

Cort. per. Eoitr. mvrrh. aq. Syrup. hvper. Mell, rosar. Buttermilch, befand er sich den 9 ten Dezember viel stärker und besser Nachts mufs- te er noch oft husten, eiterigen Schleim auswer-