r&rjPJjte; dem Baldrian; der Essignaphtlie zu 5 bis 8 Tropfen mit Salebschleim gereicht;> EÄtöji und wenn die Nervenunrulie zu grofs ist, aller *«&&&' Schlaf mangelt, der Vitriolsäure mit Opiuni in i fcawiKr 1 kleinen Gaben gemeiniglich weichen.

It4il$ Reines Entzündungsfieber habe ich nur etli- ldsiitffl chemal beobachtet und fand Aderlafs und an- limite,! tiphlogisticci durchaus nothwendig. Desto öfte- iütitet rer hatte ich mit gastrisch entzündlicher Ver- jeiHTO/ Wickelung zu kämpfen. Ich gab dann gemei- iUME' niglich erst eine Mischung aus Wasser, Liquore .-im digestivo , etwas nitro mit Himbeeren, oder ei- iäjite nem andern angenehmen Safte, lies Linimen­tum volatil mit Laudano liquido und wenn i ich aus dem geringen Milchvorrathe in den Brü- -,u: sten auf lymphatische Stockungen schliessen

mufste, mit dem vierten Theile Mercurialsalbe gemischt, in den Unterleib einstreichen, und r» .r* .jij noch weit mehr würkende Aufschläge von einem Absude des Bilsenkrauts, Flieder und Chamil- lenblumen, mit Salmiak machen; und wo der i r u , Puls deutlichere Härte hatte , Blutigel in die I,« Schaambeugen setzen. Nach 12 bis 20 Stunden gab ich dann ohne Anstand Brechmittel; die , ,,r;f Würkung davon entschied nun desto gewisser, ...Uj, ob die Entzündung ursprüngliche Krankheit an sich, oder eine Folge von Anhäufung in den Ge- fäfsen und auf diese würkenden materiellen Rei-