zen von scharfen Unreinigkeiten in den ersten ^ Wegen sey. Im ersten Falle blieben Schmerz, ^ ausdehnende Spannung, grofse Empfindlichkeit des Unterleibs gegen berührenden Druck fast unverändert, und da erfuhr ich einigemal auf­fallend glückliche Würkung vom Calomel mit * Opio verbunden nach Hamilton; von wieder- * holt angelegten Blutigeln; von einem grofsen Blasenpflaster auf die schmerzende Gegend; von Clystieren aus Molke, Honig und Kirschlorbeer- ~ vvasser; oder Malvendecoct mit Salpeter und $ Kirschlorbeerwasser. Im lezten Falle ver- ^ scheuchten Brechmittel zugleich meistentheils; 1 r**- alle mitspielende Entzündung, oder kleine Reste wichen der fortgesezten Anwendung des Lini- ;*« mentes, der Fomentationem

* Wird aber die völlige Entscheidung durch j ^ unvorherzuseliende Hindernisse vereitelt, die . ;i; . nicht völlig getilgte Entzündung durch neue^^ Schädlichkeiten schnell wieder angefacht, fixirtJa ±ii

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sich der Schmerz an irgend einer Stelle des Un- ^ terleibs, so kann innere Eiterung entstehen. jki Glück, wenn sie einen Ausweg durch den Darm- r kanal findet! Drei Beispiele habe ich davon t© erlebt, wovon ich das merkwürdigste der H*upt- sache nach etwas umständlich erzählen, die an­dern nur kurz andeuten will.

Frau T. ein sehr lebhaftes Weib von 121 Jah­ren, gebar den 8ten Octeber 1804 natürlich und