weicher, schien aber eher zu- als abzunehmen, -“**^1 verminderte sich indefs bei noch 4 Tage fortge- L«wui 0 it ^ gezten inneren Mitteln, ohne das, zum Gebrau- c h e schon da liegende, wegen der Unbeliülflich- ®keit gescheute Brechmittel, so, dafs die Kränke diarii Versuche im Gehen machte. Da ihr dies noch J ’ - sehr beschwerlich fiel, liefs sie sich, der lästigen iWs W Steifigkeit abzuhelfen, tüchtig mit warmer But- ter im Hilft- und Kniegelenke einreiben. Weg m Öj war hierauf in wenig Stunden die Geschwulst iü ml und sogleich entstand sehr lieft iges Stechen in der rechten Seite mit etwas Blutauswurf. Sene- israü ga mit Goldschwefel und Doppelsalz, wieder- holte Vesicatorien an die Wade, Sinapismen auf 4755^1 den Oberschenkel, hoben diesen Zufall schnell.
ti*Der Schenkel lief wieder etwas an, unter dem ■ Knie zeigte sich eine leichte rosenartige Entzündung, nnd die Brust war nun wieder völlig be- 1 -streit. Anfangs der vierten Woche hob endlich V i ein allgemeines Friesei alle Reste von Geschwulst; drei Wochen fühlte sie sich vollkommen wohl nahm an Fleisch und Kräften zu; nur hie und da -■i; stand etwas weniges Friesei. In den lezten Taigen des Februars liefs sie sich verleiten dann und wann das Zimmer zu verlassen.
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Den iten März überfiel sie plötzlich ein Fie- ber, Seitenstechen, ungemein starker, rein blu- tiger Auswurf, beengter Athem; — kurz es
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