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bildete sich eine so heftige Pneumonie, dafs der ganze antiphlogistische Apparat nöthig war. Das

am Arm gelassene Blut zeigte eine ausnehmend dicke, feste Speckhaut. Am gten entschied ein kritischer Schweifs.

Wegen anhaltender Uebelkeit und Mangel

an Appetit nahin sie den loten ein Vomitiv, leerte sehr viele grüne Galle aus, und der Berg schien nun glücklich erstiegen zu seyn.

Vom inten an spürte sie jedoch ohne be­stimmte Veranlassung einen Schmerz beim Ge­hen im rechten Schenkel von der Weiche bis

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in die Mitte der Wade, der immer mehr zu- F

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nahm. Bis zum löten, wo ich sie wieder sah, war j zu unserem beiderseitigen Erstaunen und Ver-

drufs dieser Schenkel leider eben so geschwol­

len, lieifs und unbeweglich geworden, wie es |j vorher der linke gewesen war. In der Leisten-^! gegend waren einige Drüsen angelaufen, welche# vom Berüliren aufs empfindlichste schmerzten. ^ Am Ende der Wade fand ich eine wallnufsgros-j

se, umschriebene eben so schmerzhafte Ge­

schwulst in der allgemeinen Bedeckung des Un­

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terschenkels. Die Kranke hatte öftere Schauder,4«.

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weshalb ich bestimmt Uebergang in Eiterung an ^ der Wade fürchtete. Calomel, Opium und Senegal . minderten nun zwar sehr bald den Schmerz in der , ^ Leistengegend, der in der Wade nahm aber un- i 4 *'