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Vom. 9 ten April an nahm ich auf Herrn Baldin g e r s Empfehlung Pillen aus Gummi ammo- niaco ,* Extracto absinthii, denen ich, desto gewisser, Oeffnung zu erhalten, Rhabarber zusez- te. — Die Feces behielten lange statt aschgrauer, weisser eine apfelgrüne Farbe.
Vom ii8ten bis 3oten April trank ich auf Herrn Kampfs Rath Birkensaft dabei, welcher yiel trüben. Harn trieb. r >
Im May trank y ich ScKwalheimer Wasser und nahm Pillen aus Mart, solub. Extr. quassiae , fümariae dabei.
Alles gieng nun zwar erträglich besser. Meine vollen. Kräfte wollten jedoch nicht wieder kommen. Den stumpfen Schmerz in der Leber fühlte ich noch oft und gewifs denn, wenn ich mich ärgerte, oder wenn mein rasches Pferd etwa einen Sprung mit mir machte. Ein einziges Glas Rheinwein versauerte meinen Magen so, dafs mir noch den andern Tag alles sauer schmeckte. Kurz ich blieb noch immer schwächlich, meine Farbe bleich.
Nach einem mir zugestossenen, und erst kaum üb erstandenen, mit 36stündiger Schlummersucht verbundenen Catarrhalfieber, überfiel jrhicli nach einem gehabten Verdrufs, gleich nach Tisch; und auf genossene Erdbeeren den üoten

