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del vor Gott zu erhalten und zu festigen; der Wurm im Staube, wie der Seraph vor dem Throne, das niedrigste Gesträuch, wie die Ceder auf dem Libanon, das Säuseln des Windes, wie das Rollen des Donners — Alles wird hier eine Aufmunterung zum Preise, zum Danke, zur Anbetung des Dreieinigen . . »
Willkommen wird dir, frommer Beter, daher gewiß eine kurze Nachricht von dem großen und lieben Manne sein, den: du diese berrlichen Gebete und Betrachtungen zu danken hast.
Johannes Bona wurde zu Mandovi, einer Stadt in Piemont, am 19. Dktober 1609 geboren und stammte von einer in Frankreich damals vornehmen Familie ab. Durch die gottesfürchtige Erziehung, die er von zarter Kindheit an erhielt, entwickelten sich in ihm frühe die Gefühle der Liebe Gottes; er hatte schon als Knabe eine innige Freude an den Hebungen der Andacht und hegte besonders kindliche Verehrung gegen seinen heiligen Schutzengel, die auf fein ganzes Leben den segensreichsten Einstuß hatte. Von der heifesten Sehnsucht getrieben, sich ganz und ewig Gott zu weihen, trat er in seinem 16. Jahre in

