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Ohn' Aussicht blieb ich doch, wann enden die Beschwerden, • Wann wird der Freiheit Ruf im Land' vernommen werden? — Versiegelt ist mein Ziel den Weisen und Gelehrten,
Die Wächter wissen nicht, wann tönen soll die Stimme. -7- — Preiswürd'ger Gott, o schau, wie trug ich Noth und Plage!
Ich habe keinen Freund; wem soll die Noth klagen? —
Doch Alles kommt gewiß — nein, ich will nie verzagen'. —
Wie Du es offenbart mit laut- und leiser Stimme.
Reich sein wird dann in mir das Herz an Hochentzücken,
Läßt wieder sich der Freund vor meiner Thüre blicken ‘ 7 ).
Dann wird er mir ins Herz sein ewig, Siegel drücken.
Wie einst am Sinai dort mich wecken seine Stimme.
S| Wie es heißt in Deiner Lehre: Und es war am drit; 8 ten Tage, da es Morgen ward, da war Donner und Blitz und dichtes Gewölk' auf dem Berge, und die Stimme der Posaune war sehr stark, und alles Volk erschrack, das im Lager war. , (2 B. M.׳ 19, 16.)
(Der Vorbeter).
ככחוב בחורחך ♦ ,
. (Die Gemeinde).
ויהי ביום השלישי בהיוח הב/קר• ויהי קלית וברקי □ • רענן כבר על ההר* רק'ל שיפר חזק מאיר• ויי חרר פנל העם אשר כמחצה ז , ",
Sehr vorgezogen hast du mich den Töchtern allen.
Da Du am Hokeb mir die Stimme ließt erschallen.
Drum statt ^der Götter all soll Dein Ruhm wiederhallen *•),
Sei hochgepriesen stets mit jubelvoller Stimme.
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So lange er auch abwesend war, so hofft doch die Freundin auf den wiederkehrenden Freund, Israel auf die Gnade seines Gottes. Anspiel, auf Höhest. 5, 2, — 8, 6. — 8. s.
Bei der Erwählung Israels fand das Wechselverhaltniß statt, daß neben Israel eine Unzahl heidnischer Völker die Erde bewohnte, und neben Gott eine Unzahl nichtiger Götzen Verehrung auf Er- den fand. Gott wählte sich das Eine Volk,, und das Volk wählte den Einen, einzigen Gott» Vgl. 5 B. M. 26, 17. 18. אח רר
ריי האמירך היובש.
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/האמרה והיובש
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