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SS Keduscha für das Mincha-Grbet.

(Aus dem Hebräischen.)')

כי רכרבד.

Nun möge die Heiligung emporstcigen zu Dir denn Du bist unser Gott und gnadcuvoller König. .

Gott auf erhabenen Gebieten waltet,

^ In jenen Fernen thronet seine Macht;

Sem starker Arm in seinem Wohnsitz schaltet,

Im hohen Heiligthum weilt seine spracht.

Vom Dunkel ist er schauervosi umzogen.

Gefürchtet ist er in den Himmeln weit;

Am Firmamente dort erglänzt sein Bogen,

Und über Wolken seine Stimm' gebeut.

Und sieh', wie hoch er thronet oben.

Nimmt doch sein Blick das Niedre wahr; ' -

Ruft heilig*)! man im Himmel droben.

Bringt ihr: gelobt! die Erde dar. ׳'' ץ

Die Wogen brausen mächtige Lieder, , ;; ל r '

Die Ströme rauschen lauten Klang; : ')ff , יי' ־ .

Und vom Gefilde tönt es wieder,'

Und aus dem Walde schallt Gesang.

Die Berge steh'n in frohen Reihen,

Die Hügel jauchzen nah und fern;. -

Und alle Werke benedeien, . ׳ ' \

Und jedes Hgupt verneigt sich gern. ׳

Aufmerksam jedes Auge blicket, .

Es horchet auf jedwedes Ohr;

1) Zn dem folgenden Gesänge wird, angereiht von Bibelversen, die Verherrlichung Gottes im Himmel und auf Erden im Reiche der körperlichen wie der geistigen Wesen, in der ganzen Natur und besonders in der Mitte der Menschen geschildert.

2) Die zwei Benedeiungsformeln Kadosch und Baruch, wovon sich die erste auf das Dre imalheilig des Jesaias (Cap. 6/3), die andere auf Ezechiel 3 , 12 bezieht werden von den Päidanim so angewendet, daß jene den himmlischen Chören, diese den Gottes!- Verehrern auf Erden in den Mund gelegt wird. Vgl. das Piut pri^ אילי jm Schacharith-, unj> אכייצי עזחקים im Mu-

. saph-Gebete des askenasischen Machsors für den Versöhnungstäg.