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— XXXIII —
„ Glücklicher Boden! —■ in dem , auf den Höhen „Präneste’s und Tiburs,
„Und in den Thälern von Bajä der schattige Fruchthain ,
'„Strotzend von herrlichen Früchten, dem nährenden Schoose entstiegen.
v „Deine Gefilde bedeckte der .Liebliche Frühling der Erde,
„Herrlich prangten in ihnen die würzigen Gaben Pomonens;
„In dich kehrte durch sie die goldene Zeit des Saturn us ! ■—•
„Ward Italien nun vom Obstbaum reichlich bedecket ,
„ AI30 mehrt’ er sich auch in Siciliens Boden: denn Griechen
„Nebst Carthago’s Bewohnern, und drauf die siegenden Römer,
„Bauten und hegten ihn da. Die Hügel voll Reben, den Fruchthain,
„Welchen am Fufs des Gebürg’s du, traulicher Alter! erblickest,
„Sind ein Beweis der pflegenden Hand der altern Bewohner,
„Deren Gebein wohl seit Jahrtausenden schon in dem lloden
„Dieser Gefilde vermodert, und längst zerfallen in Asche
„Durch die Gewalt der Mutter Natur die nährenden Kräfte
„Zu dem Gedeih’n und Erwachsen der fröhlichen * Saaten und Früchte
„Nocli der Erde ertheil-t, dafs sie in dem Schoo-sa der Verweisung
„ Selbst dem Boden noch nützen , den einst ihr Fleifs schon gebauet.
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