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„Seyd mir verehrt, ehrwürdige Alten! — durch euer Bemühen
„Kam in Germanischen Boden, den Wälder von Eichen und Tannen
„Deckten bisher in ewiger Nacht,, die liebliche Heini ath,
„Einst der Fruchtbaum auch mit dem zarten Ge- ■wachse der Beben.
„Mit ihm zogen die Künste , die Sitten, und unsere Väter
„Bauten den Boden, verlassend die Holen der düsteren Wälder. K
„ O — "wie segnet der Enkel der rauhen und alten Germanen
„Euch, die trefflichen Römer! die einst, vom Cäsar geführet
„Zu dem Gestade des Rheins, verachtend die Todesgefahren ,
„Welche die Söhne der Jagd, des Krieges gewöhnet , euch droh’ten,
„Hier den köstlichen Wein, die Birne , den Apfel zu pflanzen
„ Emsig gelehret: — die ihr den Beigen," den Britten , den Franken,
„Nebst den Pfirschen, die Kirschen, die Pflaumen gebracht. — Sie belohnen
,,Euer erhabnes Verdienst durch ewig dankenden Nachruhm.
„Möge —- o möge /ür ewige Zeit die lastende Fülle
„Aller der Früchte, die jetzt Hesperiens Fluren bedecken ,
„Immer sich mehren, vom freundlichen Himmel und nährenden Boden
„Ferner begünstigt! — Möge ihr Schutzgeist über sie walten! —
,,Mögen die Väter des Volks, die edlern Fürsten der Länder,

