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pagon war schon im Schlitten und Spitzkopf wollte ebenfalls einsteigen, als ihm plötzlich einfiel, daß er ja Malten doch nicht zum Profoßen geschickt habe. Der Diensteifer erwachte von Neuem und er wandte sich wieder gegen Malten mit der Weisung ihn zu führen, da er noch gesonnen sei, die Quartiere zu visitiren.
Zwanzig Schritte von der Reitschule war gleich das nächste Quartier.
Ein kleines Häuschen, wo der arme Bauer wegen Mangels an Raum den Mann in seine eigene Stube legen mußte. Der Mann war im Stalle und rieb das Pferd ab. Im Zimmer war alles in der größten Ordnung. Der Stall war rein, der Strohwisch, das Klopfbrett, die Hämmer vor dem Quartier waren vorschriftsmäßig, der Major konnte nichts finden, aber er machte seinem Unmuth so gut er konnte Luft.
— Herr Lieutenant, haben Sie denn kein anderes Quartier finden können, wo der Mann nicht gemeinsam mit dem Quartierträger schläft?
Sie gingen weiter, voraus als Guide Malten, seinen Schritt nach denen des Majors regelnd, und ganz hinterdrein der Rittmeister, wortlos, nur zeitweise das Gesicht in unglaublich viele und tiefe Falten ziehend oder dem Herrn Oberstwachtmeister auf ein besonders erleuchtetes Wort beistimmig zunickend. Sie traten in das zweite Quartier, wo das außen befindliche Strohkreuz einen Corpora! verkündigte. Dieser trat dem Major 'entgegen und meldete sich vorschristsgemäß als hier bequartiert.
— Warum sind Sie nicht bei Ihrer Bereitschaft und sehen nach, daß die Pferde ordentlich abgerieben werden?, fuhr ihn der Major an.
— Ich bin soeben erst eingerückt!., wollte der Cor- poral erwiedern. v
— Sie sind schon lange genug zu Hause! Aber diese

