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lernt hat. Er sicht immer heiter ans, und lebt mit ver­gnügtem Sinn, denn er weiß sich alle Wege zu vergnügen, Wohin er auch kömmt, da sicht er gleich etwas worüber er Angenehmes zu denken und zu sagen weiß. Ist mancher) chm, so har man jeden Augenblick ein Vergnügen. Wenn er etwas machen w'ill,^ fd weiß er es immer schicklich arHm fangen, und freuet ftdl nachher über die wohlgelungene Ar» beit. .Er ist in keiner Noch "verzagt, weil er immer gleich Mittel sieht sich zu helfen; auch weiß er andern Lemenver^ nünftig zu rächen, und viele s Menschen sind durch ihn glücklich. Jedermann nennet ihn deshalb auch Vater Mar/^ tin, und Alc und Jung lieben ihn herzlich. Seine Pfiich- ten kennt er sehr genau, und weil er sie immer gewissen- Haft erfüllet, so hat er selten etwas zu bereuen. Da er mit Gott und der Religion so vertraut ist, weiß er sich in den größten Leiden zu trösten, und auch seinen betrübten Mitmenschen einen Trost in das Herz zu legen. So ist Vater Martin ein lebendiger Beweis davon, wie schön es um die Seele sieht, wenn sie sich viele nützliche Kenntnisse erwon den hat.

Wie mans treibt, so gehts.

1) Hans war im Kinderrocke schon Ein ungezogner Bube; Fast ärgerte der böse Sohn Den Batet in die Grube!

2) Mit seiner Kraft wuchs auch sein Murh Sein Ungestüm, sein Toben. Kein Nachbar war dem Knaben' gut. Kein Lehrer könnt ihn loben.

3) Er. sprang, er lief und kletterte Hoch über Zaun,

und Hecken. Oft schrie die Mutter Ach und Weh!, Und sah es an mit Schrecken. ch-ft

4) Kein Graben war für ihn zu breit; Er mußkjHiy^

über springen. Doch wollte die Verwegenheit Nicht^iB^ie^ recht gelingen. ' :.

5) Das Sitzen war nun gar sein Tod, Das>§eHM?ü seine Plage. Die Lehrer harren ihre Noch, Und führtew bittre Klage,

6) Nun wuchs der Bursche so heran Im zügellosen Mtzsen. Der Barc verkündete den Mann; Doch könnt der Mann kaum lesen.

7) Leer war der Kopf,, und roh der Sinn, Wiitzi um'

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