t: Even, Leber, Geber, stets, edel, Wedel, eben, ewig, gegen, Regel, Besen, Degen, legen, fegen, Flegel, Gehege, hegen, Feder, Herd, Gebet, beten, Leder, Fledermaus, Rede, Rebe, Regen, Neger, Segen, Hebel, Heber, genesen, Esel, lesen, Lese, schwer, her, wen, wem, den, dem, quer, Schwert, Leben, Nebel, Schere, wegen, schweben, selig.

eh: Ehre, steht, mehr, lehren, mehren, wehren, hehr, zehren, Gebehrde, Rehde, begehren, kehren, stehlen, befehlen, hehlen, nehmen, Reh, Lehm, Gewehr, Mehl, Kehle, fehl, Fehler, sehr, dehnen, Fehde, Lehn, lehnen, Sehne, sehnen, Drehbank.

o: Odem, oben, droben, Boden, Brot, holen, Schrot, Tod, todt, Dom, Ton, Strom, vor, fror, Flor, Bote, Note, Schote, Mode, los, Dose, Hose, Hobel, Honig, Knoten, Krone, Zofe, Woge, Almosen, schonen, loben, toben, geboren, verloren, empor, log, hoch, schon, Kloß, Rose, Polen, Vogt, gehorsam, schmoren, Person, Melone, Pastor, Salzsole, Zone, oh: Mohr, Sohn, Dohle, Kohl, Kohle, hohl, Bohle, Rohr, Mohn, Lohn, wohl, Bohrer, Ohm, wohnen, Floh, floh, Stroh, ohne, Bohne, bohnern, Hohn, Dohne, Drohne, Lohgerber, roh, Frohndienst, gewohnt, befohlen, gestohlen, Fußsohle.

Dictir-Uebung: Der Aal, die Ahle, der Canal, das Aas, er, baar, barhaupt, furchtbar, die Bahre, das Muttermaal, das Denkmal, das Gastmahl, mahlen, malen, einmal, oftmals, die Waare, wahr, es war, bewahren, der Saal, die Sahl- weide, Trübsal, das Beet, das Gebet, das Heer, der Herzog, die Herberge, Hermann, der He(e)rd, die He(e)rde, der Herr, hehr, der leere Raum, in der Lehre, das Meer, mehr, der See, die Seen, sehen, säen, die Seele, selig, der Speer, spärlich, das Boot, ich bot, das Gebot, die Boote, der Bote, das Loos, loosen, die Losung, los, der Lootse, das Loth, das Moor, die Möre, die Möhre, der Mohr, die Schuhsohle, die Salzso(o)le, der Schooner, schonen. ,

Aufgabe 9 24 .

Diese Aufgaben haben, wie leicht ersichtlich ist, den Zweck, unter den Substantiven, von denen die Schüler schon viele kennen, Ordnung und Uebersicht zu schaffen, und den letzteren ein verständiges Kriterium an die Hand zu geben, wonach sie besser beurtheilen können, ob ein zweifelhaftes Wort Substantiv ist, als nach dem mechanisch angelernten Satz von dem vorzusetzenden Geschlechtswort, oder einem ähnlichen.

Zunächst ist herauszustellen:

1. Namen für Personen, (Aufg. 9, 13, 20, 21) Thiere, (Aufg. 11, 15) Pflanzen, (Aufg. 14, 16) leblose Dinge, (Aufg. 9,10,14,17,18,19) sind Hauptwörter.

2. Desgleichen die Namen für Zeiten (Aufg. 22), Oerter (Aufg. 26), Stoffe (Aufg. 19).

3. Ferner die Namen für Eigenschaften, Zustände und Handlungen (Aufg. 23), wenn sie als selbständige Gegenstände gedacht, und nicht als an anderen Dingen merkmalsweise erscheinend, also unselbständig, dargestellt werden.

4. Die Substantive unter 1 und 2 sind Conereta, die unter 3 Ab- stracta. Aufg. 23 und 24.

Die Unterscheidung unter 4 ist für Schüler stets eine Klippe; man kommt ihrer Einsicht am besten zu Hülfe durch eine Uebung folgender Art:

Ein Schüler ist jung; er besitzt Jugend. Die Biene ist fleißig; sie zeigt Fleiß. Der Hund ist treu; man lobt seine Treue. Ter Faden ist fein; man sieht seine Feinheit. Die Eltern sind sorgsam; die Kinder erkennen ihre Sorgsamkeit (Sorg' fall). Der Fuchs ist listig; die Jäger erzählen viel von seiner List (Listigkeit). Der Greis ist alt; das Alter macht ihn schwach. Der Thurm ist hoch; seine Höhe ist bedeutend. Das Kind ist blöde; man muß ihm seine Blödigkeit abgewöhnen.