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thun, je mehr ihn dünkte, daß er die Fähigkeit hiezu . in der Ewigkeit nicht haben werde. Dieser innere

Kampf dauerte wenigstens drei, oder zum höchsten sechs Wochen, so viel ich mich erinnern kann, mit sol­cher Gewalt, daß er so zu sagen, alle Lust am Essen und Schlafen verlor, und ganz mager und abgewelkt wurde, so daß sein Lehrer darüber in große Sorge gericth.

Am Tage nun, an welchem es der göttlichen Vor­sehung gefiel, ihn zu erlösen, ging der Selige auf dem Heimwege vom Palaste an einer Kirche vorüber, de­ren Namen ich vergessen; er trat hinein, um darin zu beten und warf fich vor einem Altar der heil. Jung­frau hin, wo er ein auf eine ^afel geklebtes Gebet fand, das mit den Worten beginnt:Gedenke, o glorreiche Jungfrau Maria, daß sich nie ein Mensch vergeblich an dich gewendet hat rc. Er sagte eS vollständig her, dann stand er auf und fand sich in demselben Augenblicke so vollkommen und gänzlich ge­heilt, daß es ihm war, als falle sein inneres Weh ihm wie Aussatzschuppen vom Leibe." Und solches ist wahr, notorisch und öffentlich, wie ich oben gesagt habe.

Fünfrer Artikel.

(Von der Andacht, die er seitdem zur Zungfran Maria hatte.)

Ad quintum respondit.

j Zch bemerke, daß mir dieser Selige auch gesagt

hat, er habe, als er noch ein Student gewesen, das