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die mehrere Jahre lang mit dergleichen zu kämpfen gehabt, konnte nur durch seine Unterweisungen erleich­tert werden, und ich glaube festiglich, daß seine Für­bitten mir die völlige Befreiung erwirkt haben. Er hat mich mit unglaublicher Sicherheit überzeugt, daß der römisch-katholische und apostolische Glaube der allei­nige und einzige Weg zum Himmel sey, daß es keinen andern gebe, und daß man ihn, was Einem auch auf dieser Bahn in den Weg käme, doch unaufhaltbar ver­folgen müsse. Diese und andere Dinge hierüber sagte mir der Selige mit solcher Nachdrücklichkeit, daß er mir eine unvergleichliche Kraft gegen diese Versuchung mittheilte und ich ganz befriedigt und beruhigt ward. Und solches ist wahr.

Fünf und zwanzigster Artikel.

(Seine Hoffnung.)

Ad vigesimum quintum respondit:

Ich sage, daß ich aus den Gesprächen mit dem Seligen deutlich erkannt, wie derselbe die Gabe des Vollgeschmacks einer zärtlichen und beharrlichen Sehn­sucht nach den Gütern, die uns in einem andern Leben verheißen sind, von Gott empfangen; welche, wie ich wahrnahm, er mit einem demüthigen Ver­trauen auf die göttliche Barmherzigkeit und die Verdienste des allerheiligsten Leidens unsers Herrn hoffte. Seine Hoffnung richtete sich ohne Unterlaß auf die Seite der seligen Ewigkeit. Mich bedünkt, man findet an mehr als hundert Stellen seiner Briefe diese Wahrheit.

i. -fr.

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