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lig wären die Demüthigen und Armen im Geiste; ste schritten ganz zuverstchtlich vorwärts und kämen glück­lich an's Ziel.

Lassen wir gern, sagte er einmal, die Höhen jener glänzenden Tugenden den erhabenen Seelen; wir verdienen keinen so hohen Rang in der Diener­schaft unserS Gottes."

Er sagte einmal zu dem Hochwürdigsten Herrn von Chalcedon, seinem Bruder und Nachfolger, und auch zu mir: er möchte nicht drei Schritte nach einem Cardinalshute thun. Einmal schrieb er, und ich habe seinen eigenhändigen Brief gesehen:Von zwei Sei­ten erhalte ich Nachricht, von Rom und von Paris, daß man mich in der Welt höher haben will. Meine Antwort ist vor Gott: Nein, zweifeln Sie nicht, ich gönne der Welt keinen Blick; ich verachte ste von gan­zem Herzen. Wenn es sich nicht um die größere Ehr» Gottes handelt, wird sich nichts rühren in mir."

Am 30. desselben Monats Zuly um 7 Uhr Mor­gens, fuhr sie in ihrer Aussage folgendermaßen fort:

Weiter sage ich über denselben Artikel: als man unserm Seligen ein andermal gewiße Erweiterungen seiner Befugnisse vorschlug, da schrieb er, und ich habe seinen eigenhändigen Brief gesehen und gelesen: Wie freut mich meine Seele, sagt er, daß sie diese Vorschläge nicht einmal ansehen wollte, nnd es nicht weiter in Betracht nahm, so, als stünde ich schon dem Tode nahe, wo die ganze Welt ein bloßer Rauch

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