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fentlich in allen Zeitungen des Staates als großer Verbrechen schuldig erkärt. So sehr ich überzeugt bin, daß beide freudig bereit sind, für die Kirche Alles zu leiden, so war doch hier eine baldige Erledigung ihrer Sache sehr zu wünschen. Bei mir hat nicht die geringste Anklage stattgesunden; ich habe also den süßen Trost, bloß der Sache der Kirche wegen gefangen gehalten zu werden, und damit bin ich vollkommen zufrieden." Wie ich nun höre, so haben die Familie und andere gute Freunde wirklich Schritte gethan, um die Sache bei den rheinischen Gerichten anhängig zu machen, und es sind die dazu nothwendigen Vorfragen an den wackern Vertheidiger Binterims gestellt worden. Da jedoch zu diesem Zwecke, bevor zu irgend einem Ziele gelangt werden kann, vor allen Dingen jene ' Bt:>"'rde, tv;i welcher die Verhaftnehmung ausgesprochen wurde, wegen willkührlicher Verletzung des Gesetzes in Anklagestand versetzt werden müßte, so werden alle diese wohlgemeinten Versuche wohl noch lange ohne Erfolg bleiben, und es bleibt der Vorsehung tzorbehalten, den vielfach verschlungenen Knoten endlich zu lösen.

