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Zärtlichkeit und ihre Worte waren keine frohlo­ckenden. Es war als laste auf ihm das Vor­gefühl eines drohenden Unglücks, und als näh­men sie für immer Abschied von der letzten glück­lichen, zusammenverlebten Stunde.

Ich weiß nicht, sagte Loysa, meine Seele ist trunken von Glück, und doch treten mir Thränen in die Augen.

Es sind Freudenthranen! antwortete Anselmo, der zu lächeln versuchte, aber das Lächeln war nur auf seinen Lippen; denn sein Herz war in Traurigkeit befangen.

Die tiefe Stille in der Kirche macht mir Furcht, und dünkt mir so unheilbringend.

Die Engel schweigen, um Dir zuzuhören, denn Deine Stimme, Du Theure! ist selbst für den Himmel süß.

Was höre ich? Ist das nicht Schall von Tritten?

Es ist das Knistern der Lampe auf dem Altäre.

Nein, nein! das ist Trompetenton.

ES ist der letzte Ton der Orgel, der vom Gewölbe wiederhallt.

Allein vergeblich bemühte sich Anselmo, sie zu