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II.

Das Brandopfer am Altäre der Menschenliebe.

^ein gefälligeres, kein edleres Opfer können Men­schen bringen, als wenn sie wohlthätig eilen, jene Brüder zu unterstützen, welche oft in dem Zeiträume von wenig Stunden durch Flammenwuth, ihren Wohl­stand , ihre Habe, ihre frohe Aussicht für die Zukunft verloren haben. Mit von Gram und Schrecken ge­bleichter Wange schleichen die Unglücklichen unter den traurigen Brandstätten einher, wo sie ehedem so fried­lich wohnten; wo der Vater sich so glücklich fühlte im Kreise seiner Kinder, die Gattinn an der Seite de§ geliebten Mannes. Alles, alles hat der glühende Hauch des wüthenden Elementes zerstört, und nur die Schreckengestalt der bleichen Sorge schreitet ihnen er- storbnen Blickes entgegen. Dank unseren Zeiten, daß so hochherzig, so edelmüthig diesem schrecklichen Un»