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platz, und der warmen Bäder wegen gleichsam eine heilige Stadt gewa^i^sn mav.

Bevor ein solches wichtiges Unternehmen -ein- schreiten konnte, hatten beyde Freunde sich in vielfa­chen Gefechten so ausgezeichnet, daß schon ihr bloßer Nähme ein Schrecken der Feinde geworden war; der Bascha von Ofen und der Befehlshaber Hamsa Bey knirrschten vor Wuth, wenn sie nur den Nahmen der beyden Helden hörten, und alle ersinttlichen Mittel wurden angewendet, ihrer habhaft zu werden. Leider wurden beyde durch so glückliche Erfolge ihrer Unter­nehmungen allzukühn. Sie geriethen in einen Hinter­halt. Bäthyani schlug sich mit. ungeheurem Verluste durch, aber er konnte den Freund nicht mehr retten, welchen die siegenden Feinde, mit Wunden bedeckt , unter seinem Pferde hervorzogen, und ihn, mehr einem Todten ähnlich, vor Hamsa Bey schleppten. Dieser, in der Geschichte bekannte Wütherich seiner Zeit, war freudetrunken über den Anblick des endlich erlangten Opfers seiner Wuth; er ließ seine Wunden nur nothdürftig verbinden, befahl, dem ohnehin so bemitleidenswerthen Krieger hundert Sohlenstreiche ,zu geben, und ihn dann unter wildem Siegesgeschrey . hem Bascha von Ofen zu überliefern.