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de Tieger legte sich Bäthyani mit den Seinen kn den Weg, überraschte ihn, und nahm ihn nach einem ver­zweifelten Kampfe gefangen. Triumphirend brachte er diese kostbare Beute nach seinem Schloße; der Bascha von Ofen undHamsa Bey aber erbleichten vor Wuth, als ihnen der Graf die Auswechslung des Gefangenen gegen Szapäry antragen ließ. Bäthyani hatte gut ge­rechnet, sie konnten die der Pforte so äußerst wichtige Person des Aga nicht ihrer Rache und Geldgierde opfern und Szapäry wurde frey gegeben.

Ein hageres Gerippe- mit erloschenen Augen, voll ungeheilter Wunden, und kaum fähig, auf den Füßen zu stehen, kam der Bedauernsiverthe in die Arme seiner Familie und seiner Freunde zurück; der treue, ret­tende Freund führte ihn der eben so sehr entsetzten als erfreuten Gattinn, den geliebten Kindern und den hochentzückten Unterthanen zu. Allmahlig zeig­ten sich unter der treuesten und zärtlichsten Pflege wie­der die Spuren der zurückkehrenden Gesundheit, der noch nicht ganz unterdrückten Manneskraft der Löwe begann allmahlig wieder zum Löwen zu reifen.

Als Wien entsetzt war, die Türken in allen Schlachten geschlagen wurden, und Carl von Lothrin-