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Herr Hartmann 1. c. p. 105 fand noch folgende zwei neue Varietäten :
d. var. sphaeralis Hartm.
Als 3. Form zwischen var, Gesnert und rustica mitten innen stehend, äusserst bugligt, klein, blass und ohne Bänder, hierin der Helix lutescens ähnlich, finde sie sich im Rheinwald, etwas höher 'als Nufenen.
e. var. inßata Hartm.
Im Gegensaz zur vorigen, die sich wie fast alle Bergformen mehr der ligata und cincta nähern, neige die inßata mehr zu rustica, ja erinnere — jedoch bei mehrfacher Grösse — durch sehr kleines compresses Gewinde, sehr aufgeblasenen lezten Umgang und dünne Schale, beinahe etwas an die Tapada (Hel. naticoides Drap und wurde von Herrn Scheuchzer am Fusse des Lukmanier gefunden,
< f. var. albinos.
Völlige Blendlinge, gelblich weiss, bänderlos und zartschalig finden sich vorzüglich bei vorgedachter var. sphaeralis im Rheinwald nach Hartmann lfc. p. 105.
Von der gewöhnlichen pomatia besize ich aus hiesiger Gegend 1 Stück gelblich weiss, durchscheinend, ohne alle Binden.
2 tes Suögen. (Cnjirifjompfjalus ßgass.
0. Heliay arbustorum Linn.
Arianta arbustorum Leach.
Die gemeinste Schneke hier zu Land vom Thalgrund bis hoch in die Berge. Schon hier im Thal sind übrigens viele, die in Bezug auf Grösse die grössere Alpenform nicht überragen. Betreffs der Färbung gibt es selten solche, bei denen das Braun die volle Ueberhand gewinnt und das Gelb fast oder gänzlich verschwindet, dagegen weit öfter solche, bei denen die gelbe Färbung überhand nimmt, selbst bis zum gänzlichen Verschwin-

