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c. var. scalaris.
Von Herrn Scheuchzer in Chur erhielt Herr Hartmann seiner Zeit eine conische und eine gethürmte Sealaride der Arianta arbustorum, welche beide in seinem Werke beschrieben und abgebildet sind; s. 1. c. p. 62, 162, 193 und 194 und Taf.
d. var. contraria.
Ebenfalls von Chur erhielt Herr Hartmann durch mehrgenannten Herrn Scheuchzer 2 zierliche linksgewundene Exemplare, wovon das eine mit seinem hellgelblichen Thiere Taf. 73 Fig. 8. 9 abgebildet ist; s. 1. c. p. 62 und 194.
e. var. albinos.
Der Grund der Schale bläulich milehweiss spielend und die kalkigen Sprengsel wie Rahm reinweiss in Flocken obenauf; Herr Hartmann erhielt ein solches zierliches Exemplar der gewöhnlichen Ar. arbustorum zugehörig von Major Am Stein von Malans s. 1. c. p. 59, 60 und 142 und Taf. 15, Fig» 9.
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10. Helix xonata Stud.
In der Umgegend von Tarasp im Unterengadin die flache Form, die sonst in der Schweiz nicht vorkömmt und dem Tirol angehört, nach Moussson 1. c. 1849.
11. Helix pulchella Müll.
In der var. costata und var. pulchella nicht selten um Malans im Garten, Baumgarten, längs der Landquart, im Buchwald und bei der Ruine Wineck 1846 und 1847; in der Umgebung von Jenaz öfter die costata 1848, ebenso um Luzein, bei Puz, Terfalz 1851 und 52. Bei Glaris auf Davos oberhalb dem Bockwäldle und im Beginn des ßärenthals von beiden var. einzelne Stücke 1850, in einer Höhe von nahe 5000' ii. M.

