B i. B 2. B Z. siedet, so wird doch die ln dem Gefäße C. befindliche, nicht so schnell heiß, und es ist dies blos darum hier angebracht', um noch einen Eheil der Wärme zu benutzen, die durch das Rauchrohr entfliehen würde.

Noch ist dabei zu bemerken, daß', wenn man nicht gerade die ganze Menge der Flüssig­keit zum Sieden bringen will, welche zur An­füllung aller Gefäße nöthig ist, sie in alle Drei vertheilt, und den Kessel E. so weit angefüllt werden muß, als er in den Lfen hineingeht weil sonst das Metall, ohne voll Wasser zil seyn, der Einwirkung des Feuers ausgesetz! würde, sich leicht oxidiret und Schaden leidetz Das beste Feuerungsmaterial ist klein gespalten ries Holz, und wenn die ganze Flüssigkeitsmengr im Kochen ist, und einige Zeit darinnen erhals. ten werden soll, so kann mit Torf oder Brauw kohlen nachgefeuert werden. Sollen mehre» Substanzen irgend einer Art ausgekocht werdet dann muß man in den Gefäßen, dicht über det Röhren, durchlöcherte Boden anbringen, auf welche man die auszukochenden Substanzen legj, damit durch sie die Communication der Flüssig­keit in den Röhren nicht gehindert wird.