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III.
Neumanns hölzerne Siedegerät h? schüft, zum Kochen des Wassers und Mostes beim Essigbrauen.
Tab. II. Fig. 4.
©icfe Siedeanstalt, die der Erfinder für den Essigbraucr Scharfenberg in Sonderburg angab, stimmt im Wesentlichen mit der vorher angegebenen überein; nur folgendes fand er für nöthig, abzuändern.
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Der Ofen ist nicht so spitz, als der Tab. II. Fig. l beschriebene, sondern oben mehr stach und überhaupt mehr kugelförmig gestaltet. Der Rost ist, da nur Torf darin gebrannt wird, kleiner und nicht hohl, und die darunter trichterförmig zulaufende Luftröhre nicht so spitz, sondern flächer. Die Rauchröhre geht nicht aus der Spitze, sondern gleich unten über dem Roste erst seitwärts aus dem Ofen heraus, und beu^t sodann durch ein Knie, innerhalb des Fasses aufwärts; dadurch wird zwar der Raum im Fasse etwas verkleinert, aber auch mehr von der Wärme des Rauchs benutzt. Dieses konnte '
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