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ment gesetzt, welches die Aschengrube bildet und zum Durchgänge der zur Unterhaltung des Feu­ers nöthigen Luft dient. Wenn die Höhe des Gebäudes, worin die Geräthschaft aufgestellt werden soll^ es nicht anders gestattet, so kann dieses Fundament unter der Erde angelegt wer­den. ki§. i zeigt ebenfalls den senkrechten Durchschnitt dieses Fundaments, wo 6 R S T die mit Steinen und Lehm bedeckte Aschengrube in dem Ofen, wodurch zugleich die Asche durch­fällt, vorstellt. Um den Luftzug nach Gefal­len regieren zu können, ist die Aschengrube mit einer Thür V versehen, worin sich ein bewegli­ches Register befindet. Die Vertiefung vor der Aschengrube ist deshalb angebracht, damit man mit Bequemlichkeit zu dem Ofen und der Aschen­grube kommen könne. Sie ist mit einer Fall- thüre bedeckt»

Damit die Luft einen recht lebhaften Zug zum Feuer habe, ist unter der Erde eine Luft­röhre W angebracht, welche von der Vertiefung vor der Aschengrube unter dem Boden des Ge­bäudes heraus ins Freie geht, und so, wenn - die Fallthüre verschlossen, das Register in der Thüre V. vor der Aschengrube, aber geöffnet

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