die genaue Befestigung des Untertheils des Ofens an dem Boden des Fasses ist, ebenso nothwendig ist es auch, an den Stellen, wo die Röhren durch die Seitenwände des Fasses gehen, auf eine völlig wasserdichte" Vernietung bedacht zu seyn, um alles Lurchdringen der Flüssigkeit zu verhindern. Jndeß scheint dieß bei dem er­sten Anblicke mit mehr Schwierigkeiten verknüpft zu seyn, als es wirklich ist.

Um den obern Rand des Fasses wird ein kupferner 3 bis 4 Zoll breiter Ring, welcher hier mit k bezeichnet ist, gelegt, um die ku­pferne Kuppel 1 aufzunehmen, welche dann eben­so, wie der Hut, mit leimbestrichenen Papier oder Leinwandstreifen belegt werden kann. Bei einer gewöhnlichen Blase ist dieser Eheil von dem untern Theile desselben nicht getrennt, son­dern macht mit ihm ein Ganzes aus. Man hat aber hierbei den Vortheil, daß das Faß durch Wegnahme der Kuppel weit leichter ge­reinigt werden kann, als dieß bei einer gewöhn­lichen Blase der Fall ist» .

Es ist von nicht geringem Vortheile, wen» die obere Oeffnung der Kuppel wenigstens | der