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Saint Jean und ein Meierhof, genannt belle alliancc. Hier kämpfte Napoleon in der leztcn blutigen Schlacht mit dem preußischen Heere Wellington's und Blücher'S, und wurde besiegt.
3m Jahre 1812 den 22. Oktober verlieh ihm der Kaiser für seine Verdienste die Würde eines wirklichen geheimen Nathcs. Von Ludwig XVIIl. wurde er mit dem Großkreuze des Ludwigs- Ordens, von England mit dem königlich hannover'schen Orden, und von dem Großherzog von Baden, mit dem Zähringer-Löwen- Orden ausgezeichnet.
Zwanzig Jahre führte er ruhmvoll den Säbel als Feldmarschall-Lieutenant, und den 18. Februar 1829 ward ihm die Würde eines Generals der Kavallerie.
Durch sein gütiges Benehmen erwarb er sich die Liebe seiner Soldaten, die ihn nicht nur wie einen Vater schäzten und ehrten, sondern ihn auch so nannten.
Durch dreizehn Jahre diente er dem erlauchten Kaiserhausc als General, bis er am 16. September 1836 die höchste militärische Stellung als Feld mar sch all einnahm.
Im Herbst des Jahres 1831 wurde er an die Spize des Hofkriegsrathes gestellt, und später übernahm er im lombardisch- venetianischen Königreiche den Oberbefehl der dort versammelten Armee.
Als in diesem Jahre der König von Sardinien zum ersten Inhaber des V. Husarenregimentes ernannt wurde, verlieh er Radetzky das Großkrcuz des sardinischen St. Mauritius- und Lazarus-Ordens. Im Jahre 1833 erhielt er von der Herzogin von Parma das Senator-Großkreuz des Konstantin-Georgs-Ordens, und im Jahre 1838 bei der Krönung in Mailand von dem Monarchen den Orden der eisernen Krone l. Klasse, sowie vom Papste das Großkreuz des Gregor-Ordens.
Im Jahre 1839 besuchte der jezige Kaiser von Rußland, damals Großfürst und Thronfolger, die jenseitigen Alpenländer und besichtigte zugleich mehrere österreichische Truppen. Bei dieser Gelegenheit übersandte der Kaiser Nikolaus Radetzky den Andreas-Orden, und als er im Jahre 1846 in Italien war,

