Vorrede
des Verfassers.
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Aer Zwe k, den man sich bcy der Bekanntnm/ chung dieses Werks vorgesetzt hat/ ist/ so zu sage»/ in ein einziges Gebinde/ die verschiedenere Verzweigungen zusammen zu fassen / weiche sieh aus dem Stamme der Künste und Gewerbe erheben.
Man kann sich nicht verhchieu/ daß es auf diesem encyciopcdischen Baume des menschlichen Wissens viele Schmarozer.Pflanzen giebt; allein — sie sind — man möchte sage»/ darauf nothwcndig, damit dem menschlichem Scharfsinn der kostbare Vortheil zu Theil werde/ das Gute vom Schlechten zu unterscheiden und eine Wahl zu treffen/ weiche ein für allemal dazu beilragt/ das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden.
Seit der Staats-Umwälzung/ und sogar im Busen einer Umwälzung / welche alles zu zerstören strebte/ nahm das Genie der Erfindung und der

