Vorwort.

©0 giebt versuchungslose Glückli^, deren Leben in gleichförmiger Thätigkeit, ab­wechselnder Ruhe mäßigem Streben und Genüssen ruhig, gleich einem spiegelhellen Bache, dahin stießt. Dagegen giebt es An­dere, vom Schicksal minder Begünstigte und mit einem regern Geiste und stärkem Leiden­schaften Begabte, deren mißgeleitetes Leben eine fast ununterbrochene Kette von Ver­irrungen und Ausschweifungen darbietet deren rast- und ruheloses Treiben sehr tref­fend mit einem schäumenden Gebirgsbache, der bald über Klippen, bald durch Abgründe unruhig dahinbrauset verglichen werden könnte.

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