lenfaure Gas ist ihnen ja im Wege? Wir hören von Dr. Hahnemann, daß diese Thiere an alle Theile des Körpers sich ansetzen. Auch wissen wir, daß Jnfusions- thierchen sich schnell und ins Ungeheure vermehren. Sie können,ja nicht bloß auf der Haut, sondern selbst unter der Haut, im Blute nisten, durch die Cirkulation dessel­ben bis in die Lunge geführt werden. Wie kommen, frage, ich, die Egeln der Schafe in die Leber?

Wie können aber Infusionsthierchen das thierische Leben zerstören, menschenmörderisch wirken? Das Po- ,cken- Kratzen- Venerische Gift, unfehlbar aus Thier- chen niederer Ordnung bestehend, äußert solche Kräfte nicht! Ist es nicht wahrscheinlich, daß auch hier meine Theorie diese Thierchen disponiren die Lunge so, daß sich zum Theil die Stoffs: und Gasarten, der Kohlen­stoff, der Stickstoffgas und Wasserstoff zur Blausäu­re verbinden, die den Tod herbeiführt, während das eingeathmete Sauerstoffgas unbenützt ausgeathmet wird -** diese 'Frage am besten beantworten hilft. Doch,

Ins Innere der Natur dringt kein erschaffener Geist,

Glücklich derjenige, dem sie die äußere Schale weist,

Schemnitz, d. 7. Aug.

Joseph Winterlich, Apotheker zum rochen Krebs.