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' auf Lab. 4. gezeichnet, dann würde der Grund, der nicht schraffirt werden darf, waschend angelegt, und das Gewand gleich mitgenommen.

In dem Gesicht werden nun mit einem feinen Pinsel, und einer sehr bleichen Tuschtinte die stärkeren Schat­ten an der Stirn den Augen, den Wangen, der Nase, dem Ohr schraffirt, und zwar erst einfach, dann mit einer Ge- genschraffirung. Wo die Züge nicht stark genug scheinen, da übergeht man sie zum zweiten, auch zum drittenmal; im ganzen läßt man sie aber viel schwacher als die,Schat­ten im Original, denn sie erhalten erst durch die folgenden Operationen ihre volle Starke. Auf gleiche Art behan­delt man die Hand, die Bart- die.Kopfhaare. Der Pinsel muß dabei oft mit der Zunge benetzt werden, damit er ei­ne bessere Spitze mache, und die Schraffirung weicher und gefälliger gerathe. - -

Ließe man die Arbeit in diesem Zustand, so würde sie erner Federzeichnung gleichen und ziemlich matr aussehen. Sie wird aber jetzt waschend erst mit sehr schwachen dann mit stärkeren Tinten überarbeitet wie es unter Nro. 1. ist beschrieben worden. ' So wird fortgefahren bis sich die Schraffirungen beinahe ganz unter den darüber gezogenen Tinten verloren haben. Und nun wird man durch die Ver­gleichung, mit dem Original leicht beurtheilen können, ob

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