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er in der Natur mit seinen Sinnen wahrnahm, mußte zu sich selbst sprechen: nein, so viel Schönheit, Ord­nung und Zweckmäßigkeit, so viele wunderbare und wohl­tätige Einrichtungen, so große und staunenöwürdige Werke, Alles, was ich sehe, kann nicht durch Zufall seyn und fortdauern, am wenigsten der Mensch, das vorzüglichste und ausgezeichnetste unter den sichtbaren Geschöpfen, sondern nur ein allmächtiges, höchst weiseö und liebevolles Wesen kann Alles, was da ist, erschaf­fen haben und erhalten.

P s. 100, 3 . Erkennet, daß der Herr Gott ist. Er hat uns gemacht und nicht wir selbst.

Hiob 12, 79. Frage doch das Vieh, das wird dich's lehren und die Vögel unter dem Himmel, die werden dir's sagen. Oder rede mit der Erde, die wird dich's lehren und die Fische im Meer werden dir's erzählen. Wer weiß solches nicht, daß des Herrn Hand das ge­macht hat.

Ies. 40/26. Hebet eure Augen in die Höhe und sehet, wer hat solche Dinge geschaffen und führet ihr Heer bey der Zahl heraus? Rom. 1, 1920.

4. Aber die Menschen verirrten sich, weil sie zu sinn­lich und zu roh waren. Sie verfielen in Abgötterey, Vielgötterey. Was sie besonders schreckte oder erfreuete, ihnen schädlich oder nützlich war, das beteten sie an. Dieser Aberglaube wurde vermehrt vorzüglich durch wachsende Sittenlosigkeit.

Röm. i, 2223. Da sie (die Heiden) sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden, und haben ver­wandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild, gleich dem vergänglichen Menschen, und den Vögeln, und den vierfüßigen und kriechenden Thieren.

5. Daher hat der gütige Gott den Menschen, um sie von diesen Irrwegen zurückzuführen und sie davor