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^ er jüngere Clerus im Bisthume Wirzburg bekommt und gibt sich zum Theile selbst eine Bildung, die nicht in die noch bestehende Verfassung dieses Bisthums, und wohl auch des ganzen katholischen Deutschlands, passet. Daraus entsteht nur eine harte Lage für denselben.
Der Geschmack des jungen Weltgeistlichen wird in den untern Classen durch die. schönen Wissenschaften gebildet, er lernt daraus eine gesunde Philosophie , in welcher er zum Denken, zum Selbstdcnken, angewiesen wird. Nun tritt er, mit einem gebildeten Geschmacke, und an Philosophie gewöhnt, in die Theologie. Diese neue Laufbahn kommt ihm Anfangs ganz fremd vor, sein gereinigter Geschmack und philosophischer Geist glaubt hier gar keine Nahrung zu finden. Doch merkt er bald, daß die Philosophie nicht ganz aus den Grenzen der Theologie verbannt ist; erhört sogar, daß er diese mit jener verbinden soll. Nun fangt er an, das Studium der Theologie lieb zu gewinnen, volks-predigt. 6x Band» $
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