Einleitung.

I(achdeyr wir bereits drei besondere Abhandlungen der . arstellung der Theorie und Praxis in der Färbekunst ^widmet haben, so halten wir es nicht für unpassend, eine vierte Abhandlung zu publiziren, worin dieHülfs- mittel angegeben werden, deren man sich zu bedienen hat, um den nachtheiligen Folgen, welche eine Menge verschiedener Substanzen auf allerlei gewebte Stoffe verschiedene Farben äußern, entgegen zu wirken. Die Kenntniß dieser Hülfsmittel und deren Anwendung ..rächt die Kunst des Fleckausbringers aus, welche indeß, .^ie leicht zu begreifen ist, in allen ihren Zweigen nur in sofern allgemein anwendbar ist, als derjenige, der sich damit befaßt, mit den Eigenschaften der Färbestoffe und den Grundsätzen der Färbekunst bekannt ist; denn die Färberei und die Fleckausputzerei sind zwei Künste, die mit einander schon deshalb verwandt sind, weil ihre gemeinschaftliche Basis auf den nämlichen chemischen Grundsätzen beruht.

Die Ursache, warum die Kunst des Fleckausbringens nur von demjenigen in ihrem ganzen Umfange auögeübt werden kann, der eine hinlängliche Kenntniß von der

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