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und brach Finsterniß über die Christenheit herein. Aber der Geist der Gnade war doch nicht erloschen; einzelne Männer erleuchtete er und machte sie zu Predigern in der Wüste, bis endlich unsere seligen Reformatoren das Panier des Evangeliums wieder hoch empor schwangen und in tausend Liedern die erneute Gemeinde das pries,was kein Auge gese­hen und kein Ohr gehöret hatte", nun aber doch neu ihr in's Herz gegeben worden war. Und dieser Gnadenstrom reicht herab bis mitten in unsere Gegen-, wart; zwar ein fruchtbarer Weltgeist, der von den ewigen Wegen abzuführen droht, weht kräftig um uns herum; aber ist nicht der Herr auch auf dem Plan? folgt nicht auch ein Luftzug vom Himmel her? sind nicht Tausende tief innerlich von demselben be­wegt und beginnen seine Anforderungen in Häusern, Gemeinden und Völkern zu vollziehen? Gewiß. Eben das aber, dieser große Kampf, in welchem wir jetzt uns befinden, ist die Wirkung der in Christo er­schienenen Gnade.

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Endlich aber lasset uns nun auch noch das Ziel dieser frei in dem Menschengeschlecht wirkenden Macht in's Auge fassen. In unserem Terte heißt es, diese Gnade erziehe uns auch zumWarten auf die