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liche Elemente in allen Zeiten, und auch indenunsrigen;- aus jeglicher Menschenbrust, die sich noch nicht ganz dem Heilande hingegeben hat, mögen sie sich entwickeln und allmählig sich derganzen Person bemächtigen. Schlummern sie in der Heidenwelt, die noch nichts von Christus weiß, regen sie sich nur unbewußt in lauen christlichen Zeiten uni) Kreisen, so schießen sie dagegen rasch empor, wo irgend Christus durch die Seinen entschieden in eine Zeit und in einen Lebenskreis hineinwirkt. Darum sieht sie das scharfe Auge des liebenden Jüngers, welcher Christus im Fleisch verkündigt hat, schon zu seiner Zeit, und wie der Herr selbst im Hinblick auf die ganze Entwicklung seines Reiches vor „falschen Propheten warnt, die in Schafskleidern kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe" 21), so fordert der Jünger, der an'seiner Brust gelegen, uns auf, „nicht jedem Geiste zu glauben, sondern die Geister zu prüfen" 22). Je nach dem Laufe der Zeiten wird das Unkraut unter dem Waizen offenbar werden, werden die Geister sich enthüllen, ob sie aus Gott sind oder nicht und kämpfend aufeinander platzen. Manche solcher Kämpfe zwischen christlich- und widerchristlich Gesinnten sind schon gefochten worden, und welche Bedeutung ihr
2 ') Math. 7, 15. 22) Joh.4, 1 .

