öftere Erwähnung derselben durch den Herrn erscheinen muß, so kann es doch eben nicht mehr ein irdisches Feuer sein. Das Reich der Schöpfung ist aber groß und ihre Elemente sind mannigfaltig; denn hier befinden wir uns noch nicht im reinen Reiche der Geister. Wollen wir uns die Sache einigermaßen geistig vorftellen, so mögen wir uns denken, daß der reiche Schlemmer vom sinnlicheren Glanze, und wenn es auch irgend welcher Feuerglanz war, angezogen, an den Ort seiner eigenen Wahl gekommen sei. Wir können uns denken, daß er, an sinnlichen Genuß gewöhnt und an diesen verknechtet, diese sinnliche Gier endlich in seine Seele hineingearbeitet, für diese aber in dem neuen Lande keine Befriedigung mehr gefunden habe. In einer andern Welt befindet er sich nun eben doch, reinere Lüfte wehen hier, es sind schon mehr die Lüfte des Heiligthums, es ist der reinere Luftzug göttlicher Gnade und Gerechtigkeit, welche ihn beide gleich schmerzlich berühren; von dem Gott der Gnade, von Gott überhaupt hatte er, der diese Welt zu seinem Gott erkoren, kein Gefallen finden können; aber den schmerzhaften Ordnungen seiner Gerechtigkeit muß er nun vor Allem doch so sehr mit eigener Beistimmung sich unterziehen, daß er selbst seinen Ort nicht verlassen und nur einige Linderung sich erbitten will. Nicht zu Gott, der ein Geist ist

