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Des Maurers Blick, ins Lebern

In der Jahresschtußtoge den 31. Dezember 182 5.

Jitmiem bedeutungsvollen Momente/ m. Br., legt meine Pflicht mir auf, zu Ihnen zu re­den- Wir sind der Sterbestunde eines verflos­senen Jahres eben so nahe, als der Geburts­stunde eines Renen. Der Maurer, d. h. der Mensch, der an diesem Scheidepunkte selbstlos und träumerisch da stünde, ganz von der Zeit verschlungen und unfähig, sie Ln ihren leben­digen Rythmen mit zu empfinden, verdiente seinen Namen nicht. Zwar ist jeder Moment des Lebens der Sterbeblick einer versunkenen Zeit und, das Lächeln eines neu aufknospenden