A n Gott.
Äir Ewiger, der die große, schöne Erde, Durch seine Allmacht, durch sein Wort „Es werde 1 Hervor rief aus des Chaos Nacht;
Dir sei, von Deiner Allmacht ganz durchdrungen, Ein schwaches Lied von mir jetzund gesungen, Ein heiliger Lobgesang gebracht.
Du, der Du über Sternenhöhen wohnest Und über aller Himmeln Himmel thronest,
Du siehst auch mich, hörst auch mein Lied; Vom höchsten Weltall, bis zum kleinsten Sterne Regierst Du alles, niemals bist Du ferne, Denn alles weißt Du was geschieht.
Du lehrst die Sonnen ihre Bahnen gehen.
Und hältst von Deines Thrones fernen Höhen Der Schöpfung weite Harmonie;

