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den Augen befindet sich die Stirn e, welche nach abwärts mit dem Nasenrücken in eins zusammenfließt, nach aufwärts aber in den Scheitel übergeht. Zu beiden Seiten des Schädels zwischen den Augen und Ohren befinden sich die Schläfe (tempora). Die Augen werden nach oben von einem gewölbten Rand, Augenbogen genannt, begrenzt und über letzteren befinden sich die Augengruben, wel­che mit zunehmenden Jahren immer tiefer werden. Die Ohren (Ohrmuscheln) sind unten zu beiden Seiten des Schädels angebracht, und begrenzen die Schläfe von hinten.

Das Gesicht hat nach oben die Augen. Der von dem oberen und unteren Augenlide und der Blinzhaut frei gelassene Theil des Auges heißt die Augenspalte. Die Nase als der mittlere Gesichtsthcil entwickelt sich oben ans der Stirne, und verläuft nach abwärts bis an die Oberlippe, wo sich beiderseits die Nasenlöcher befinden. Von den wie Menschenohren gestalteten Nasenlöchern führt der Weg in die Nasenhöle. Bei dem Pferdegeschlech- te findet man ober den Nasenöffnungen die Nasentrom- peten, worunter man zwei blind endigende drei bis vier Zoll tiefe häutige Säcke zu verstehen hat. Beim Hornvieh befindet sich dort wo Nasenspitze und Oberlippe zusammen­fließen, das haarlose, warzige mit einer schleimigen Feuch­tigkeit thauartig bedeckte Flotzmaul (Spiegel). Die ver­längerte Nasenspitzeobcrlippe des Hundes heißt die S ch n a u- ze, bei dem Schweine der Rüssel. Von den Seitcnthei- len der Nase gelangt man rechts und links nach oben zu den mit ihrer hervorragenden Wölbung an den Hals an- ftoffenden Ga naschen, welche zwischen sich nach hinten eine Vertiefung, die nach abwärts enger wird und Kehl­gang heißt, einschließen. Vom Kehlgang gelangt man nach aufwärts zur Kehle, nach abwärts zur Untcr-

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