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zum Hinterkniegelenk (Eutergelenk) erstreckt. Von hier geht nach hinten und abwärts der Unterschenkel (Hose) bis zur hintern Fußwurzel (Sprung ge lenk), auf dieses folgt der Mittel fuß (Röhre), welche beim Pferde mit einer Hornwarze versehen ist und sich im Feffelgelenk endigt. Die drei letzten Fußglieder verhalten sich so wie an der vorderen Extremität.

Von den organischen Geweben.

§. 9 .

Der thierische Organismus besteht aus flüßigen und festen Theilen. Die Bestandtheile der festen Gebilde lassen sich mechanisch zuletzt in Fasern, Plättchen und Kü­gelchen trennen. Besteht ein Organ vorzugsweise aus Fasern (Fäden), so heißt sein Gefüge faserig, bei vor­waltenden Plättchen aber zel li g. Zusammengehäufte Kü­gelchen erscheinen im Nervenmarkc. Die verschiedenartige Verbindung dieser Grundbestandtheile spricht sich in den mannigfaltigen organischen Geweben oder Gebilden aus. Man unterscheidet also a) die Knochen, b) die Knor­peln, c) die Bänder, d) die Muskeln, e) die Gefäße, f) die Nerven, g) die Häute, h) die Drüsen, i) die hornigen Gebilde, k) das Zellgewebe.

Von den Knochen im Allgemeinen.

8 . 10 .

Die Knochen sind die festesten Bestandtheile der Thie- re, ohne sie würden die Weichtheile ihre Lage nicht be-