Erste- Kapitel.

. Gryf von Sarheliy, Herr vonHolf, Emilie. Eine Hri- raeh wie es viele oder wenige gibt, je ?achdem man'S nimmt.

Jyad) einer unglücklichen zweyten Ehe fühlte Graf Sgrhelm noch immer den innigsten Wunsch einen <Zoha zu besitzen, durch den er die bald verlöschende Spur seines Daseyns fortsetzen, in dessen Herz er die Keime des Guten und Schö­nen legen, den er zum Erben seiner sehr ansehn­lichen Güter machen könnte.

Allein er glaubte in seinem sechzigsten Jahre keine Gattinn finden zu können, welche für ihn jene Zuneigung oder wenigstens Hochachtung empfände, ohne welche der Ehestand seiner schön­sten Reitze entbehrt. Vexsuche, die er wirklich an- stellte, überzeugten ihn, daß seine Besorgnisse gegründet waren, 3" sich gekehrt, fuhr er einst nach einem solchen Vorgänge nach seiner Residenz