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worden, daß an einem guten Erfolge für ihn gar nicht zu zweifeln war, so bald es nur einem gerechteren Richter vorgelegt würde. Zugleich hatte Sellerhof noch mehrere Belege, wodurch die schrecklichsten Boßhetten dufgedeckt werden konnten, und er freute sich also nun sogar, daß alles so gekommen war, weil er darinnen das Mittel erblickte, ein sonst so glückliches Land von Ungeheuern zu befreyen, die schon so unendlichen Schaden gestiftet hatten.

Dazu war nun aber kein ander Mittel, als Ferdinand mußte sich zu dem Vater >der verwit­weten Königtnn begeben, der die Obervormund­schaft über den jungen Prinzen übernommen hat­te , und der hellsehend und gerechtigkeitliebend genug war, um nicht alles von ihm erwarten zu können, und gewiß schon längst dem Unwesen in Dione gesteuert haben würde, wär die Entfer­nung nicht zu groß, und er zu oft kränklich ge­wesen.

In Begleitung seines Freundes Ernst, des getreuen, von ihnen unzertrennlichen Johanns und Iobfen's, wurde die Reife angetreten, und man kam nach den vorher getroffenen Anstalten glücklich fort, ohne angehalten zu werden.

Von Iobsen hier nur ein Paar Worte, da­mit meine Leser seine nähere Bekanntschaft ma­chen können.