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süßer Hoffnungen nach seiner Wohnung, um sich bald­möglichst seiner durchnäßten Kleider zu entledigen.

Am andern Tage hatte er sich festlich geschmückt, und stolperte zu derAuserwahlren. In ihrem Hause angelangt, holte ihn der Rittmeister auf der Stiege ein, der in ähn­licher Absicht gekommen war. Triumphirend maß Einer den Andern spöttisch vom Kopf bis zum Fuß , bis sie vor Malvinens Schwede standen. Sie öffnen die Thüre, und »Bomben und Granaten!« schrie der Rittmeister, »was sehen meine Augen!Ich glaube gar, die Festung ist ge­nommen, und ich komme schon zu spät? Nu, ich gratu- lire ich gratulire.«

»Wa Was?« stotterte Herr von Kuhwackel, »ich habe also umsonst die beyden Herren da hin und her kutschiren müssen?«

»Sie? Sie waren also der Kutscher?« riefen jetzt zugleich der Rittmeister und Stollner, und lachten aus vollem Halse, Malvina aber schmeichelte dem Erzürnten so lange, bis er selbst herzlich über sein Abentheuer mitlachte.

Die lustige Gesellschaft blieb beym fröhlichen Mahle bis in die späte Nacht beysammen, und da Malvina die richterliche Sentenz von ihrem gewonnenen Proceße be­reits in Händen hatte, so machte sie aus ihrer Verlobung kein Geheimniß mehr, und die zwey durchgefallenen Bräutigame brachen mancher Champagner-Bouteille den Hals, auf das Wohlseyn des glücklichen Brautpaare-.